Holger Bodmann

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Holger Bodmann

Carpe diem

Steuerberater, Rechtsanwalt
Vorstand
Hannover


Sein musikalis­ch­er Geschmack bewegt sich im Spek­trum zwis­chen Debussy und Joe Cock­er. Seine motorisierte Vor­liebe gilt sein­er Harley David­son und sein­er zweirä­dri­gen BMW. Mit bei­den geht er bisweilen Motor­rad­wan­dern. Getreu dem Mot­to, wer sein Mopped liebt, der schiebt – oder gibt Gas. Aber so richtig. Gern auch beru­flich.

Hol­ger Bod­mann ist Steuer­ber­ater und Recht­san­walt und arbeit­et außer­dem als Wirtschafts­me­di­a­tor, Train­er ein­er Führungsakademie, Ref­er­ent für das Deutsche Steuer­ber­a­terin­sti­tut, Autor, Schied­srichter in beru­flichen Kon­flik­ten und Tes­ta­mentsvoll­streck­er. Eine beson­dere Exper­tise hat er in der Begleitung von Fam­i­lienun­ternehmen, vor allem wenn die bei­den Sys­teme „Fam­i­lie“ und „Unternehmen“ nicht syn­chron laufen. Das alles sieht nach her­aus­fordern­den Span­nungs­feldern aus. Und wenn er diese beru­flich behände gemeis­tert hat, bewegt ihn sportlich beson­ders der Fußball. Jeden­falls der von Han­nover 96. Wieviel Bewe­gung da auch immer in der Tabelle ist …

Hätte er drei Wün­sche frei, wün­schte er sich gesund und geistig fit zu bleiben. Er wün­scht sich das drei Mal. Vielle­icht, weil aller guten Dinge bekan­nter­maßen drei sind und weil seine Lebenser­fahrung gezeigt hat, dass eine sta­bile Gesund­heit die wichtig­ste Lebens­grund­lage ist. In der Wichtigkeit nur noch zu top­pen von der ständi­gen Ver­füg­barkeit seines iPad, auf welch­es er auch auf ein­er ein­samen Insel nicht verzicht­en würde.

Die regionale Herkun­ft des engagierten Rotari­ers ist Han­nover, die bevorzugte Urlaub­s­des­ti­na­tion Südtirol. Der Alpen­pässe und des Essens wegen. Hol­ger Bod­mann liebt Pas­ta in allen Vari­a­tio­nen. Und die Südtirol­er Mehlspeisen sind ja auch nicht zu ver­acht­en.

Denkt der Steuer­ber­ater und Recht­san­walt an Deutsch­land, denkt er daran, dass die Lage bess­er ist als die Stim­mung und find­et, dass wir unsere Chan­cen zu wenig nutzen. Nicht zulet­zt daran dürfte es liegen, dass er auf den Luxus sein­er inneren Unab­hängigkeit niemals verzicht­en würde und dass er sich stets für alle wichti­gen Dinge die nötige Zeit nimmt.

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